Krieg in der Ukraine: Wie spricht man mit Kindern darüber und schützt sie vor Angst?

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag startete der russische Präsident Wladimir Putin den Angriff seiner Streitkräfte auf die Ukraine. Ein dramatisches historisches Ereignis, das durch alle Medien geht. Das Staunen und die Angst, mit denen Erwachsene konfrontiert sind, können also auch Kinder in Frankreich spüren. Wie kann man sie vor den Ängsten schützen, die mit dieser Nachricht verbunden sind?

    Sind Sie durch die jüngsten Nachrichten über die Offensive, die Russland in der Ukraine gestartet hat, gestresst? Nichts mehr normal. Das Kriegsrisiko in Europa wird von Geopolitikern nicht ausgeschlossen, was uns diesen Konflikt besonders nahe bringt. Allerdings sei es wichtig, „einen kühlen Kopf zu bewahren“, um die Kids zu schonen. Das hat uns Professor Philippe Duverger, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Angers, gleich nach den Anschlägen 2015 in Frankreich geraten.

    Auch wenn Eltern durch die Nähe dramatischer Ereignisse verblüfft sind, sollten sie ihren Beitrag zu den Kindern leisten, indem sie die Situation relativieren. Weil die Kleinen nicht die Werkzeuge haben, um es alleine zu schaffen. „Es besteht keine Notwendigkeit, Wörter zu verwenden, die sie nicht verstehen würden, das Aussehen des Erwachsenen, seine Stimme, seine Gelassenheit werden ihm viel wichtiger sein“, bemerkte Professor Duverger. Wenn sie sich fragen, antworten Sie einfach, ohne zu dramatisieren. Und vor allem, indem Sie sich selbst daran hindern, Ihre eigene mögliche Angst zu übertragen. Da das Kind in diesem Alter nicht in der Lage ist, einen Schritt zurückzutreten und die Situation zu verstehen, sollte Ihr einziges Ziel darin bestehen, es zu beruhigen.

    beruhigen, beschützen

    Wenn das Kind etwas älter ist, insbesondere in der Grundschule, sollte es vor Fernsehbildern der Ereignisse geschützt werden, da diese gewalttätig sein können. In diesem Alter “hat er nicht die Mittel, sie zu entschlüsseln”. Auf der anderen Seite haben Sie mehr Erklärungen zu geben. Verwenden Sie aber auch hier „einfache, verständliche, an die Reife des Kindes angepasste Begriffe“, empfiehlt er. Ohne zu vergessen “sich vergewissern, dass er es verstanden hat”. Kurz gesagt, das Kind fragt sich: Kommt der Krieg nach Frankreich? Sind wir in Gefahr? Die Rolle der Eltern, wie auch der Schule, ist immer beruhigend.

    Im Hinblick auf Jugendliche ist es wichtig, mit ihnen darüber in den Dialog zu treten. Und das umso mehr, als diese Generation über soziale Netzwerke und Benachrichtigungen auf dem Smartphone permanent mit den Nachrichten verbunden ist.

    Das Wichtigste ist, dass Sie sich in jedem Alter sicher fühlen. Dazu müssen wir die Dinge relativieren: Der Krieg ist noch weit entfernt und nichts sagt, dass er weitergehen und uns so nahe kommen wird.

    Notieren : Si les plus petits montrent des signes de régression : besoin de câlins, de doudou, problems du sommeil, et si les plus grands present des signes d’anxiété de séparation pour s’endormir, aller à l’école, consultez un psychologist ou ou Arzt.

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